Warum ist Kanupolo der ideale Schulsport?

Beim Kanupolo erlangt man nicht nur eine Verbesserung der Physis, sondern man lernt auch als Team zu funktionieren und Verantwortung zu tragen. Darüber hinaus ist es ideal um Aggressionen abzubauen und bringt auch körperlich unterlegenen Schülern schnell Erfolgserlebnisse.

Verbesserung der physischen Leistungsfähigkeit

Verbesserung der Koordinationsfähigkeit

Viele unterschiedliche Aufgaben müssen beim Kanupolo koordiniert werden.

Schulung des Gleichgewichtsinns

Da ein Poloboot durchs Paddeln, durch Wellen, durch Einwirkungen des Gegners, selbst durch das Fangen eines Passes kentern kann, muß ständig das Gleichgewicht gehalten werden. Dies erfordert den Einsatz des gesamten Körpers.

Verbesserung der Teamfähigkeit

Dadurch das ein Team auf dem Spielfeld nur aus 5 Spielern besteht, bestimmt das vermeintlich schwächste Mitglied die Leistungsfähigkeit der Mannschaft. Das heißt man muß jederzeit bereit sein dem Teammitglied zu helfen. Denn nur gemeinsam kann man Strategien entwickeln die zum Erfolg führen.

Stärkung der Abwehrkräfte

Kanupolo ist eine Outdoor Sportart. Bei Wind und Wetter ist man draußen um seinen Sport auszuüben. Dadurch ist man gegen Erkältungen weniger anfällig.

Natur erleben

Durch Kanupolo nimmt man die Auswirkungen von Wind, Sonne und Regen stärker wahr. Die Gefahr, die zum Beispiel eiskaltes Wasser mit sich bringt, wird einem bei einer Kenterung bewußt und durch das Helfen des Teams aufgefangen.

Relative Unabhängigkeit von körperlichen Voraussetzungen

Da man sein eigenes Körpergewicht nicht tragen muß, ist Kanupolo ein guter Einstieg für übergewichtige Kinder. Auch Körpergröße, bei Sportarten wie Basketball sehr wichtig, spielt im Kanupolo nur eine untergeordnete Rolle.

Verantwortung tragen

Man lernt Verantwortung zu tragen. sei es das man seine Ausrüstung in Ordnung halten muß, jederzeit im Schiedsrichterteam eingesetzt werden kann oder seinen Mitspielern Hilfestellung geben muß.

Aggressionsabbau

Im Kanupolo gehört körperlicher Kontakt mit dem Gegenspieler genauso zum Spiel, wie das ständige Vor-und Zurückfahren auf dem Spielfeld. Das Schieben des gegnerischen Bootes, das Kentern des ballbesitzenden Gegenspielers trägt zum Aggressionsabbau bei.